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Physiotherapie - Angela Eberherr
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Kinesio Taping



Ist eine Therapiemethode, bei der Krankheitsbilder mit Schmerzen und Bewegungseinschränkungen behandelt werden. Entwickelt wurde diese Methode in Japan von dem Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase. Er verwendet dabei haut-elastische Klebebänder (Kinesio-Tapes), wobei eine spezielle Anlagetechnik erforderlich ist.


Wie wirkt diese Methode:
Es wird der körpereigene Heilungsprozess genutzt und man erzielt eine stimulierende Wirkung der geklebten Muskelpartien, der Gelenke und des Lymph- und Nervensystems.



Indikationen für das Kinesio Taping:
•    Bandscheibenvorfall –  HWS-Syndrom – LWS-Syndrom – Ischialgie
•    Carpaltunnel Syndrom
•    Tennisarm Syndrom – Golferarm Syndrom
•     Rotatorenmanschetten- Verletzungen – Impigment Syndrom
•    Coxarthrose (Abnützung Hüftgelenk) – Gonarthrose (Abnützung Kniegelenk)
•    alle Muskelverletzungen
•    Lymphödem
•    sowie unterstützend bei postoperativer Behandlung
•    u.v.m.


Verbesserung der Muskelfunktion
Je nach Anbringung des Tapes wird eine tonisierende (Tonus = Spannung) oder detonisierende Wirkung erzielt. Hierdurch werden die Muskelfunktion und die Bewegungsfähigkeit erheblich verbessert.


Verbesserung des Lymphsystems
Bei Pathologien im Lymphsystem sorgt die Kinesio Tape Methode für Druckentlastung in dem betroffenen Gewebe durch beschleunigten Abbau von Lymphflüssigkeit.


Unterstützung für die Gelenke
Durch Beeinflussung bestimmter Bewegungsrezeptoren erreicht man eine gesteigerte Bewegungsfreiheit der betroffenen Gelenke. Das Ziel aller Anwendungen ist es, ein uneingeschränkte Schmerz- und Bewegungsfreiheit zu erreichen.


Behandlungs- und Tragedauer
Ein mehrtägiges Tragen des Tapes ist meist erforderlich, Sie können damit aber trotzdem duschen, baden, in die Sonne gehen oder Sport betreiben, sofern keine anderen Gründe dagegen sprechen. Der Tape Vorgang kann je nach Beschwerdebild von ihrem Therapeuten mehrmals wiederholt werden.

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